Author Archives: Gerhard Bäurle

About Gerhard Bäurle

Gerhard Bäurle arbeitet als "schreibender Ingenieur" für tci. Er ist in der Welt der elektrischen Automatisierung zuhause und betrachtet Technologie auch immer aus dem Blickwinkel der Anwender. Aus dieser Sicht bringt er Technik in eine verständliche Form. Das gilt für Presseartikel und Anwenderberichte ebenso wie für Vorträge und Kundengespräche auf Fachmessen. _______________________________________________________________ Gerhard Bäurle works as "writing engineer" for tci. He is at home in the world of electric automation technology and considers technology from the perspective of the user. With this view he brings technology in a comprehensible wording. . This applies for press articles and case studies as well as for presentations and dialogues with customers at trade fairs.

Webpanels in der Gebäudetechnik

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Die Digitalisierung ist in der Gebäudetechnik angekommen

Natürlich sind noch nicht alle neuen Möglichkeiten – wie sie beispielsweise auf der diesjährigen light+building 2018 gezeigt wurden – im praktischen Einsatz, aber der Trend ist klar: Die Grenzen zwischen den einzelnen Gewerken verschmelzen und Gebäude werden heute nahezu an jeder Stelle mit Strom und Datenleitungen versorgt.

Smart Home und das IoT

Security im Smart Home

Das IoT (Internet of Things, Internet der Dinge) ist im Smart Home angekommen. Ob intelligente Thermostate und Lichtschalter, smarte Küchenhelfer oder interaktive Lautsprecher – die Digitalisierung nimmt ihren Lauf. Immer mehr Geräte werden vernetzt, tauschen Daten aus und treffen eigenständig Entscheidungen. Das betrifft die klassische Haustechnik, die Beleuchtung und zunehmend auch die Hausgeräte. Dabei sind häufig mehrere Technologien wie KNX, EnOcean oder digitalSTROM parallel im Einsatz. Die intelligente Vernetzung der Gewerke und Geräte soll den Menschen den Alltag komfortabler und bequemer machen und den Energieverbrauch reduzieren. Das ist durchaus machbar, indem man die Verbrauchswerte auf einem Touchpanel anzeigt und dem Bewohner bewusst macht.

Künstliche Intelligenz – was hat es damit auf sich

Über kaum ein Thema wird derzeit so viel geredet und geschrieben, wie über KI, die Künstliche Intelligenz – oder im Englischen Artificial Intelligence (AI). Mal ist Job-Motor zu hören, mal Job-Vernichtung im großen Stil – andere schreiben gar, es würden gefährliche Maschinen entstehen, die sich selbst weiterentwickeln und den Menschen in seiner Existenz bedrohen. Letzteres kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist das menschliche Gehirn derzeit noch kaum erforscht und wir sind noch sehr weit davon weg, seine Funktionsweise mit Computern und Software nachbauen zu können. „Das Gehirn sei der aktuellen Technologie um Lichtjahre voraus“ habe ich kürzlich einmal gelesen. Zudem haben die Forscher im komplexen menschlichen Gehirn bislang nichts gefunden, was der linearen Struktur der Datenspeicherung im Computer auch nur annähernd entspricht.

Industrie Computer für den produktionsnahen Einsatz

Industrie Computer für den produktionsnahen Einsatz

Industrie Computer – lassen Sie mich das Thema mit einem kleinen Rückblick beginnen. 1976, also vor gut 40 Jahren, haben Steve Jobs und Steve Wozniak einen Rechner zusammengelötet, der als der erste Personal Computer gilt. Der Durchbruch gelang jedoch erst dem Personal Computer von IBM, der 1981 vorgestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war es sicher nicht absehbar, dass die Kombination aus Intel-Prozessoren bzw. der x86-Technologie und Microsoft-Betriebssystemen zum Industrie-Standard werden wird.

Richtig heizen: Die passende Temperatur finden

Richtig Heizen will gelernt sein – oder ist im Smart Home automatisch gesteuert

Der Winter ist pünktlich gestartet. Spätestens seit Anfang November 2017 sind die Heizungen am Laufen. Das ist die passende Zeit, sich damit zu befassen, welches die richtige Temperatur in der Wohnung im Haus  oder im Büro ist. Wer aus dem Kalten nach Hause kommt, möchte nichts mehr als eine angenehm warme Wohnung. Die Behaglichkeit ist aber nicht umsonst. Ganz im Gegenteil – der Anteil der Heizung ist mit Abstand der größte Teil des Energieverbrauchs von privaten Haushalten.

Mehr Sicherheit dank Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mehr Zugriffsschutz dank Zwei-Faktor-Authentifizierung

Unzählige Online-Zugänge und -Dienste, die wir alle heute privat wie beruflich nutzen, sind standardmäßig nur durch ein Passwort geschützt. Ein sicheres Passwort ist zwar eine gewisse Barriere, um kriminellen Hackern den Zugriff auf Daten und Dienste zu verwehren – siehe dazu auch den Beitrag Wie Sie sich ein starkes Passwort merken – aber mit entsprechendem Aufwand ist nahezu jedes Passwort knackbar.