Die SPS Messe – Lösungen für die Automation

Die SPS-Messe steht für 30 Jahre Erfolg.

Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH 

SPS IPC Drives mit neuem Namen

29 Jahre SPS IPC Drives gehören der Vergangenheit an. Das SPS im Namen ist zwar zur 30. Auflage der Fachmesse geblieben, steht jetzt jedoch für Smart Production Solutions. Termin und Ort bleiben bestehen, die Branche trifft sich, wie gehabt, in der letzten Novemberwoche (26. bis 28. November 2019) im bayerischen Nürnberg.

Lösungsangebot im Fokus

Der neue Name bildet die aktuelle Entwicklung im Umfeld der elektrischen Automatisierung, industriellen Kommunikation und Digitalisierung ab: Es sind mehr komplette Lösungen gefragt als einzelne Produkte. Der Charakter der Arbeitsmesse soll erhalten bleiben. Es geht also weniger um Show, sondern um konkrete Lösung zum Anfassen.

 

Die Digitalisierung und Vernetzung stehen auf der SPS-Messe im Vordergund. Bild geralt/pixabay.com

Die Digitalisierung und Vernetzung stehen im Vordergund. Bild: geralt/pixabay.com

Messebesucher sind gut vorbereitet

An frühere Messen kann ich mich noch gut erinnern. Vor 10 Jahren ist man über die Messe geschlendert und hat geschaut, was es an interessanten Neuheiten gab. Heute ist der Messebesucher – auch dank Internet – bestens informiert und kommt mit konkreten Fragen auf die Messe – und geht damit gezielt zu im Vorfeld ausgewählten Ausstellern.

Das Team der tci GmbH freut sich auf Ihren Besuch.

Das Team der tci GmbH freut sich auf Ihren Besuch. Bild: tci GmbH

Für die Aussteller hat das mehrere Konsequenzen – sie müssen im Vorfeld vermehrt trommeln, damit sie bei den Planungen der Besucher berücksichtigt werden. Im Idealfall bieten die Aussteller an, schon vorab Termine auf dem Messestand zu vereinbaren – wie da das auch tci (Halle 7, Stand 350) macht. Im Gegenzug nimmt die Laufkundschaft, also Besucher, die zufällig auf den Stand kommen, eher ab.

Industrie-Computer in der Digitalisierung

Bei den Industrie-Computern, dem Hauptthema von tci, zeichnet sich eine immer größere Vielfalt ab. Es gibt heute nicht mehr den einen Industrie-PC, der fast alles abdeckt. Grundsätzlich steigt der Bedarf an Rechenleistung in der Produktionsumgebung, da immer mehr Daten erfasst, verarbeitet, archiviert und weitergeleitet werden müssen. Gängige Stichworte sind Vorverarbeitung und Cloud-Anbindung. Es ist dabei zu beobachten, dass häufig Systeme gefragt werden, die genau zur Anwendung passen. Das fängt bei den Gehäusevarianten an. Mal leicht aus Kunststoff, robust aus Stahlblech oder unverwüstlich aus Edelstahl – dazu verschiedene Montagevarianten von VESA über Tragarmmontage bis zum Schalttafeleinbau. Hier sieht man auch ganz klar die Tendenz zu steigender Variantenvielfalt und sinkender Losgröße.

Komplette Lösungen

Auch bei tci trägt man dem Lösungsgedanken Rechnung. Beispielsweise mit den SPS-Bedienpanels mit Cloud-Anbindung. Die SPS-Signale, welche im Bedienpanel projektiert sind, lassen sich auch in Cloud-Anwendungen übertragen. Die Panels sind per FUP programmierbar, so dass Auswertungen direkt an der Maschine erfolgen können – und nur Resultate an das übergeordnete System übertragen werden.

Ohne zusätzliche Gateways: Industrie 4.0-Lösung mit SPS-Bedienpanels. Bild tci GmbH

Ohne zusätzliche Gateways: Industrie 4.0-Lösung mit SPS-Bedienpanels. Bild tci GmbH

Da auch die Klein-SPS SmartPLC zum Ökosystem gehört, lassen sich auch alte Maschinen ohne Automatisierung mit Sensoren und einer SPS ausstatten – ebenfalls mit Cloud-Anbindung.

Nun wünsche ich Ihnen als Besucher oder Aussteller viele gute Gespräche auf der SPS Smart Production Solutions. Vielleicht sieht man sich am Stand von tci – wir laden Sie herzlich ein. Bis bald.

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Gerhard Bäurle

Marketing / PR bei tci GmbH
Gerhard Bäurle arbeitet als "schreibender Ingenieur" für tci. Er ist in der Welt der elektrischen Automatisierung zuhause und betrachtet Technologie auch immer aus dem Blickwinkel der Anwender. Aus dieser Sicht bringt er Technik in eine verständliche Form. Das gilt für Presseartikel und Anwenderberichte ebenso wie für Vorträge und Kundengespräche auf Fachmessen. _______________________________________________________________ Gerhard Bäurle works as "writing engineer" for tci. He is at home in the world of electric automation technology and considers technology from the perspective of the user. With this view he brings technology in a comprehensible wording. . This applies for press articles and case studies as well as for presentations and dialogues with customers at trade fairs.

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Gerhard Bäurle arbeitet als "schreibender Ingenieur" für tci. Er ist in der Welt der elektrischen Automatisierung zuhause und betrachtet Technologie auch immer aus dem Blickwinkel der Anwender. Aus dieser Sicht bringt er Technik in eine verständliche Form. Das gilt für Presseartikel und Anwenderberichte ebenso wie für Vorträge und Kundengespräche auf Fachmessen. _______________________________________________________________ Gerhard Bäurle works as "writing engineer" for tci. He is at home in the world of electric automation technology and considers technology from the perspective of the user. With this view he brings technology in a comprehensible wording. . This applies for press articles and case studies as well as for presentations and dialogues with customers at trade fairs.

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