Author Archives: Gerhard Bäurle

About Gerhard Bäurle

Gerhard Bäurle arbeitet als "schreibender Ingenieur" für tci. Er ist in der Welt der elektrischen Automatisierung zuhause und betrachtet Technologie auch immer aus dem Blickwinkel der Anwender. Aus dieser Sicht bringt er Technik in eine verständliche Form. Das gilt für Presseartikel und Anwenderberichte ebenso wie für Vorträge und Kundengespräche auf Fachmessen. _______________________________________________________________ Gerhard Bäurle works as "writing engineer" for tci. He is at home in the world of electric automation technology and considers technology from the perspective of the user. With this view he brings technology in a comprehensible wording. . This applies for press articles and case studies as well as for presentations and dialogues with customers at trade fairs.

Industrial Edge Computing

Edge Computing ist die ideale Ergänzung zu Cloud Lösungen

Edge Computing stützt Cloud Lösungen

Lange Zeit wurde Cloud Computing als die ultimative Lösung für die digitale Transformation propagiert. Die Datenverarbeitung erfolgt in zentralen, großen Rechenzentren, die IT-Infrastruktur solle, salopp gesagt, komplett ins Internet verlegt werden. Jeder Sensor liefert seine Daten direkt in die Cloud, damit anhand von Big Data-Analysen mit vielfältigen Optimierungen für bessere Geschäfte gesorgt werden kann – von der Produktentwicklung über die Produkte bis hin zur Logistik und Instandhaltung.

Ändere-Dein-Passwort-Tag

Hacker freuen sich über unsichere Passwörter.

Wann das Passwort ändern?

Kennen Sie den Ändere-Dein-Passwort-Tag? Er ist – angeblich seit 2015 – immer am ersten Februar des Jahres. Bewusst wahrgenommen haben ich ihn erst dieses Jahr. Zahlreiche Blogbeiträge, Pressemeldungen und ultimative Tipps zur Passwortsicherheit  haben die Social Media-Kanäle geflutet. Selbst seriöse Kanäle haben sich auf das Thema gestürzt, das auch die Smart Home Security betrifft.

Herausforderung Security im Smart Home

Security im Smart Home ist ein fortlaufender Prozess, im dem auf sich ändernde Bedrohungen reagiert werden muss.

Foto: stock.adobe.com

Security ist mehr als ein sicheres Passwort

In einem früheren Blog-Artikel habe ich über das Internet der Dinge geschrieben, das zwischenzeitlich im Smart Home angekommen ist – und damit auch die Risiken, welche die totale Vernetzung über das Internet bezüglich Security mit sich bringt.

Webpanels in der Gebäudetechnik

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Die Digitalisierung ist in der Gebäudetechnik angekommen

Natürlich sind noch nicht alle neuen Möglichkeiten – wie sie beispielsweise auf der diesjährigen light+building 2018 gezeigt wurden – im praktischen Einsatz, aber der Trend ist klar: Die Grenzen zwischen den einzelnen Gewerken verschmelzen und Gebäude werden heute nahezu an jeder Stelle mit Strom und Datenleitungen versorgt.

Smart Home und das IoT

Security im Smart Home

Das IoT (Internet of Things, Internet der Dinge) ist im Smart Home angekommen. Ob intelligente Thermostate und Lichtschalter, smarte Küchenhelfer oder interaktive Lautsprecher – die Digitalisierung nimmt ihren Lauf. Immer mehr Geräte werden vernetzt, tauschen Daten aus und treffen eigenständig Entscheidungen. Das betrifft die klassische Haustechnik, die Beleuchtung und zunehmend auch die Hausgeräte. Dabei sind häufig mehrere Technologien wie KNX, EnOcean oder digitalSTROM parallel im Einsatz. Die intelligente Vernetzung der Gewerke und Geräte soll den Menschen den Alltag komfortabler und bequemer machen und den Energieverbrauch reduzieren. Das ist durchaus machbar, indem man die Verbrauchswerte auf einem Touchpanel anzeigt und dem Bewohner bewusst macht.

Künstliche Intelligenz – was hat es damit auf sich

Über kaum ein Thema wird derzeit so viel geredet und geschrieben, wie über KI, die Künstliche Intelligenz – oder im Englischen Artificial Intelligence (AI). Mal ist Job-Motor zu hören, mal Job-Vernichtung im großen Stil – andere schreiben gar, es würden gefährliche Maschinen entstehen, die sich selbst weiterentwickeln und den Menschen in seiner Existenz bedrohen. Letzteres kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist das menschliche Gehirn derzeit noch kaum erforscht und wir sind noch sehr weit davon weg, seine Funktionsweise mit Computern und Software nachbauen zu können. „Das Gehirn sei der aktuellen Technologie um Lichtjahre voraus“ habe ich kürzlich einmal gelesen. Zudem haben die Forscher im komplexen menschlichen Gehirn bislang nichts gefunden, was der linearen Struktur der Datenspeicherung im Computer auch nur annähernd entspricht.